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  STAS VENGLEVSKI
Aufgewachsen in der Republik Moldawien, erlernte das Akkordeon Spielen bereits im Alter von 5 Jahren. Sein Talent wurde früh erkannt und in jungen Jahren gewann er zweimal den Nationalen Bayan Wettbewerb in Moldawien. Schliesslich erlangte er einen Studienplatz an der rennomierten Musikakademie Gnessin in Moskau, wo er unter Friedrich Lips seinen Master in Musik und Pädagogik mit Bravour abschloss.

Seine Sensibilität für die Musik, sein äusserts gefühlvolles Spiel und seine blendende Spieltechnik sind atemberaubend. Stas ist Akkordeonist, Musiker, Arrangeur und Musiklehrer. Sein Repertoire umfasst seine Originalkompositionen, eine breite Palette von klassischer, zeitgenössicher und ethnischer Musik. Als Solist ist er Welt weit unterwegs. Zusätzlich stehen auch immer wieder Auftritte mit dem Chicago Symphonieorchester, dem Tacoma Symphonieorchester, dem Flötenensemble Paris, Milwaukee Symphonieorchester, Vicory Theater New York, New York Metropolis Ensemble und viele mehr in seinem Terminkalender. U.a. spielte er die Uraufführung des Concerto Nr. 2 von Anthony Galla-Rini. Unter seinen bisherigen 16 Musikalben findet sich auch eine Transkription von Tschaikkowskiys Nussknacker-Suite für Bayan.

Stas gründete die Accordion XXI Century Series im Jahr 2010, um dem Publikum in den USA, im Raum Milwaukee - Chicago, die erstaunliche Bandbreite des Instrumentes Akkordeon/Bayan näher zu bringen. In Solo Auftritten sowie in unzähligen Kombinationen mit anderen Musikern und Instrumenten begeistert Stas mit seiner Kunst, brillanten Artiskik und musikalischen Virtuosität jedes Publikum. 2014 erhielt er die Auszeichnung "Honorary Conductor Award" in Las Vegas für seinen herausragenden Beitrag für das Instrument Akkordeon. Nicht nur als Solo Künstler und Musiker in all den verschiedenen Formationen ist Stas sehr geschätzt, auch als Dozent an diversen Workshops Welt weit findet sein Unterricht begeisterte Teilnehmer. Stas ist eine unermessliche Bereicherung für die Akkordeon-Musik. Heute lebt Stas Venglevski in Milwaukee und unterrichtet nebst seinem künstlerischen Tätigkeit an einer privaten Musikschule.

Stas Original
MARC DRAEGER
Marc Draeger ist in Zug geboren und lebt heute mit seiner Familie im Kanton Bern. Er stammt aus einer Akkordeonisten-Familie und ist einers von zwei Kindern des 2012 verstorbenen Akkordeonisten und Komponisten Jörg Draeger (Russische Fantasie).

Nach seinen Anfängen auf der Klarinette begann mit 13 Jahren sein Weg als Schlagzeuger und Perkussionist. Sein Stutidum für "Klassisches Schlagzeug" absolvierte er am Konservatorium in Luzern. Er schloss dieses 1995 mit Auszeichnung ab. Nach einigen Jahren als Solist und Orchestermusiker (u.a. Luzerner Symphonieorchester) widmete er sich vermehrt dem Jazz und spezialisierte sich auf das Vibraphon. Er studierte in Berlin bei Prof. David Friedmann an der Universität der Künste. In dieser Zeit gewann er mit der World-Jazz-Band "Gondwana" 2001 den Jazz-. und Blues-Award Berlin.

Es folgte eine intensive Zeit des Konzertierens im In- und Ausland, so u.a. in Japan und Marokko. 2009 übernahm er die musikalische Leitung des Akkordeon Orchesters Zug-Baar (AOZB). 2012 befasst er sich intensiv mit dem Dirigieren und genoss den Unterricht bei Olga Machanova Pavlu (Staatsoper Prag). Aktuell ist Marc Draeger nebst seiner Leitung des AOZB und seiner Tätigkeit als Musiklehrer an diversen Musikschulen Vibraphonist in der Gruppe "Draeger's Karsumpel" unterwegs. Die Band um seine Schwester Patricia Draeger (Akkordeon) befasst sich mit Schweizer Volksmusik und skandinavischen Volksliedern.

Nebst vielen Werken für Perkussions-, Mallet-, Band- und Kammermusikbesetzungen ist Marc auch vermehrt als Komponist und Arrangeur für Akkordeon Musik tätig. In beiden bisherigen AKKORDeMOTION Camps durften die Teilnehmer Kompositionen aus seiner Feder einstudieren (In a Mountainscape, L'Histoire d'un voyage).

Marc ist nicht nur ein virtuoser, vielseitiger Musiker, er leitet auch mit viel Freude, Interesse und Einfühlungsvermögen diverse Workshops.

Marc
NICOLAS SENN
Als Vierjähriger wohnte Nicolas Senn einem Konzert der Appenzeller Streichmusik Alderbuebe bei und war sofort fasziniert vom Instrument mit den 125 Saiten, dem Hackbrett. Diese Faszination liess ihn nicht mehr los und heute gilt er wohl als der bekannteste "Hackbrettler" der Schweiz. Inzwischen gehören Konzerte in Russland, Indien, China, Thailand, Amerika, Kuwait oder für ein Hilfsprojekt auf dem Kilimanjaro in sein Tagebuch. Nationale und internationale Auszeichnungen wie den Prix Walo, Grand Prix der Volksmusik oder den Stadl Stern darf er sein Eigen nennen. Nicolas tourte mit dem Rapper Bligg und spielte live mit der Swiss Army Band am Basel Tattoo. Bei seinen Solo-Konzerten präsentiert Nicolas Senn eine virtuos-musikalische Weltreise von der Appenzellermusik über Klassik, Jazz, Rock u.m. Der vielseitige Ostschweizer, aufgewachsen am Bodensee in Romanshorn, heute im Appenzellischen wohnhaft, lässt sich gerne auf grenzüberschreitende Projekte ein und ist trotz seines grossen Bekanntheitsgrades bodenständig geblieben. Eine frohnatur mit virtuosem musikalischen Können.
     Nicolas
TATYANA KRASNOBAEVA
Die gebürtige Weissrussin absolvierte die Weissrussische Staatliche Akademie für Musik. Ihr Instrument, das Cimbalon, ähnelt dem Hackbrett. Gemeinsam mit Stas Venglevski tourte Tatyana 2017 in den USA mit klassischer, neuzeitlicher Musik sowie Ukrainischer und Russischer Volksmusik.
Tayana
PATRICIA DRAEGER
Patricia Draeger ist in Zug geboren und gemeinsam mit ihrem Bruder Marc in der Akkordeonisten-Familie Draeger-Schmitz aufgewachsen. Ihren ersten Musikunterricht auf dem Akkordeon erhielt sie mit 4 Jahren. Sie absolvierte ein Lehrdiplom der Querflöte bei Konrad Klemm in Winterthur und unternahm weitere Studien in Biel bei Verena Bosshart mit Schwerpunkt "Zeitgenössische Musik". 1995 folgte ein Diplom der Konzertreife mit Auszeichnung, anschliessend Studien bei Ann La Berge in Amsterdam und Ack van Rooyen in Den Haag.

Seit 1992 ist sie Akkordeonistin und musikalische Leiterin diverser Theaterproduktionen, u.a. in "Mars" unter Hans Kressnik, "Palacio de la Danza", ein szenischer Tangoabend mit Desirée Mieser, "Niid derglichä tuä", eine Schweizersage von Paul Steinmann u.m. Ihre solistische Tätigkeit umfass u.a. das Akkordeonduo mit Sergej Simbirev (ihr Ehemann). Sie spielt zudem zusammen mit Albin Brun im Ensemble "KAZALPIN" , ein Austauschprojekt zwischen Weissrussland und der Schweiz.  Viele musikalische Projekte führen sie auch immer wieder nach Ägypten. Mit ihrer Musik bereist sie ganz Europa, die USA, Australien, Asien - kurz - auf der ganzen Welt.

Ein Konzert von Patricia zu besuchen ist gleichbedeutend mit musikalischem Hochgenuss. Nebst ihrer aussergewöhnlichen Musikalität und auch virtuosem Spiel fasziniert sie mit ihrer unbändigen Fröhlichkeit und Liebe zur Musik. In Ergänzung zu ihrer Konzerttätigkeit unterrichtet sie auch ander Hochschule für Musik in Luzern sowie an diversen Musikschulen.

Pat
SERGEJ SIMBIREV
Sergej Simbirev kam in Lebedin, in der Ukraine auf die Welt und wuchs in Moskau auf. Ab 1973 besuchte er den Akkordeonunterricht an der Schaporin Musikschule und begann 1979 sein akkordeonlehrerstudium am Musikcollege "Oktoberrevolution" in Moskau. Sein weiteres Studium führte in 1989 bis 1993 zu Prof. Nikolai Gribkov ans Konservatorium in Saratov, 1994 bis 1996 an die A. Schnitke Hochschule in Moskau, wo er mit dem Konzertdiplom abschloss. In den Jahren 1987 bis 1996 war er Mitglied der "Timber Russian Accordions Group". Diese Gruppe wurde mit diversen 1. Preisen ausgezeichnet, u.a. am "Premio Internazionale della Città di Castelfidardo". Sergej nahm an verschiedenen Radio- und Fernsehproduktionen sowie an CD-Einspielungen teil.

Seit 1996 lebt Sergej in der Schweiz, ist verheiratet mit Patricia Draeger. In mehreren Theaterproduktionen amtete er als musikalischer Leiter, Komponist, Arrangeur und Akkordeonist. Sergej ist als freischaffender Musiker tätig und unterrichtet zudem an diversen Musikschulen in der Zentralschweiz. Mit viel Leidenschaft und Freude unterrichtet er auch auf dem "Schwyzerörgeli".

Sergej
DUO FINKpositiv+
Der Name verrät es. Bei diesem Duo handelt es sich um zwei Personen, welche positiv unterwegs sind. Sandra und Markus Fink aus Lyss begeistern mit ihrer Musikalität, ihrer Vielseitigkeit und ihrem Charisma.

Seit 1999 musiziert das Ehepaar gemeinsam. Ihre musikalische Stilrichtung kennt keine Grenzen. Sie spielen Klassik-Konzerte, zelebrieren Klezmer-Kunst, überraschen mit dem Einsetzten des Schwyzerörgeli in Werken von Astor Piazzolla, Schubert oder Irischer Musik und lassen auch das Volkstümliche nicht vermissen. Sandra und Markus sind bekannt für ihre gefühlvoll vorgetragenen Kirchenkonzerte im In- und Ausland.

Markus Fink ist Musiklehrer, Verleger, leitet eine Oldies-Gruppe und vermittelt seine Musikalität, Sensibilität und Liebe für die schöne Musik gerne an seine Schüler. Sandra Fink unterstützt ihn im Musikverlag AME LYSS, sie ist die Allrounderin im Hintergrund. Mit Ihrer Liebe zur Akkordeonmusik und in ihren Konzerten zeigen sie die Vielfalt des Akkordeons auf und verschenken viel Freude.

Fink
ERWIN SCHNEIDER UND ALEX METZGER
Schon als Kind, so erzählt Erwin Schneider, hat das Singen in seinem Leben eine grosse Rolle gespielt. Vermutlich nicht nur als Ablenkung beim Autofahren gegen die Reiseangst. Tausende von Kilometern hätte die Familie singend, klatschend, reimend und lachend absolviert und vermutlich das Gespür für Melodie, Harmonie und Rhythmus bei ihm entwickelt und geschärft.

Als Solist, Chorsänger, DJ, Auditive-Supporter, Produzent und Coach war und ist Erwin immer noch unterwegs. Gesangliche Weiterbildung bei einer Gesangslehrerin begleitete ihn während vieler Jahre. 1999 war er Mitbegründer und Initiant der Pop-Klassik Gruppe PHENOMEN, die seither mit grossem Erfolg im In- und Ausland auf den Bühnen stand, sich aber leider im Frühjahr 2018 auflösen wird, da die Interessen der Mitglieder sich in sehr verschiedene Richtungen entwickeln.

Erwin zeichnet eine kraftvolle, warme Stimme aus, die im Männerchor Wattenwil-Bangerten genau so geschätzt wird wie in anderen Chorprojekten oder als Solosänger. Musikalisch setzt er sich keine Grenzen und so findet man ihn in Pop, Klassik, Rock, Jazz, Folk, Rap....  etc.

Alex Metzger, der ebenfalls im heimischen Männerchor Wattenwil-Bangerten tätig ist, war viele Jahre mit den Calimeros, einer Schweizer Band, unterwegs. Als Gittarist und Sänger verliess er aus familiären Gründen nach 17 Jahren die Band. Von seiner Musikalität kann man sich aber auch heute noch überzeugen, u.a., wie erwähnt bei den Jahreskonzerten des Männerchor Wattenwil-Bangerten oder auch bei Autritten mit Erwin Schneider und Stas Venglevski.

Erwin und Alex
SABINO GUANCI
Sabino Guanci ist in Hausen, im Aargau in einer Familie aufgewachsen, in der die Musik einen grossen Stellenwert eingenommen hat. Seine Brüder, seine Schwester und seine Eltern spielen leidenschaftlich Akkordeon und/oder Piano.

Sabino hat sein Studium an der Musikhochschule in Basel absolviert (Klavier und Schulmusik) und schliesst 2018 seinen Master ab. Er unterrichtet an diversen Musikschulen. Sabino Guanci zelebriert seine Musikalität und überzeugt mit einem äusserst gefühlvollen Spiel auf dem Flügel. Klassische Werke von Haydn und Bach gehören ebenso in sein Repertoire wie Werke von Robert Schuhmann. Sonntags spielt er ab und wann auch in den Predigten die Kirchenorgel.

Sabino ist Musiker durch und durch und in vielen verschiedenen Projekten anzutreffen. Ihm zuzuhören ist zweifelsfrei ein Hochgenuss.

 
Sabino
CARMEN BISCHOF
Geboren in Uznach im Kanton St. Gallen hat bereits mit 8 Jahren begonnen, Panflöte zu spielen. Diesem Instrument ist sie bis heute treu geblieben und hat an der Hochschule Luzern - Musik mit der Panflöte 2017 den Bachelor abgeschlossen. Derzeit ist sie im Abschluss des Master-Studiums. Nebst dem Studium unterrichtet sie in den Luzerner Gemeinden Neuenkirch und Sempach Panflöte.

In verschiedenen Formationen spielt Carmen Konzerte in der Zusammensetzung Panflöte / Klavier, Panflöte / Akkordeon oder Panflöte / Orgel. 2018 ist ein Gastauftritt bei AKKORDeMOTION im Programm an welchem Carmen mit Stas Venglevski im Duett spielen wird.





Carmen
HANDHARMONIKA CLUB ZÜRICH-ALBISRIEDEN
Der Handharmonika Club Zürich-Albisrieden (HCZA) wurde 1927 gegründet. Willi Vogt war von 1944-1994 Dirigent des Vereins. Der Verein ist fester Bestandteil des Albisrieder Quartierlebens und konzertiert zweimal jährlich. Es gab Zeiten, da hatte der Verein bis 100 Spieler (in den 50er Jahren). Heute besteht das Aktivorchester aus 15 Spielern und wird von Koni Ruess geleitet.

Der HCZA hat ein breites Repertoir und spielt Musik aus allen Stilrichtungen. Es bereitet stets grosse Freude, den Konzerten des HCZA beizuwohnen.

HCZA
AKKORDEON-ORCHESTER ZUG-BAAR
Dieter Schmitz, der Grossvater von Marc und Patricia Draeger, gründete 1937 das Akkordeon-Orchester und leitete dieses während 25 Jahren. 1962 übernahm sein Schwiegersohn, Jörg Draeger den Dirigentenstab und führte diesen bis ins Jahr 1976. Noch einmal übernahm Dieter  Schmitz den Dirigentenstab für drei Jahre, bevor er das Orchester in die Hände seiner Tochter Heidi Draeger übergab. Die Mutter von Patricia und Marc leitete das Orchester von 1979  bis 2004, also 25 Jahre lang. Mit Patricia Draeger stand dem Orchester ab 2004 die vierte Dirigentin der Vereinsgeschichte vor, jedoch war die Leitung immer noch in Händer der Familie Schmitz/Draeger. Nachdem Patricia 7 Jahre lang die Musikanten in den wöchentlichen Proben leitete, übergab sie 2011 den Dirigentenstab an ihren Bruder Marc.

Und so ist auch 80 Jahre nach der Gründung des Vereins der Dirigentenstab noch immer in Händen eines Nachkommen des Gründers. Diese familiäre Beständigkeit spürt man auch im Orchester, in welchem der Zusammenhalt gross ist und sich auf die Spielfreude übertragt. Mit Marc Draeger steht dem Orchester ein versierter Musiker vor, der es ausgezeichnet versteht, die Spieler auf ein Werk einzustimmen, die Spieler an ihre Grenzen zu führen und das gefühlvolle Umsetzen der ausgewählten Werke zu fördern. Marc studiert mit viel Geduld die Werke ein und bringt den Musikern nicht nur die Noten nahe, sondern versucht vor allem, das Orchester auf die Geschichte hinter der Komposition einzustimmen.

Das Orchester spielt an seinen Konzerten nebst vorhandener Akkordeon Literatur vor allem Eigenkompositionen des Dirigenten oder Werke, welche bisher von Akkordeon Orchstern nicht gespielt und speziell von Marc Draeger arrangiert wurden.

AOZB